Willkommen in

meinem

Garten


"Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage, denn er erfordert dass, was in unserer Zeit am kostbarsten geworden ist:

Raum, Zeit und Zuwendung."

(Kienast)


Anbaugebiet

Die frostigen Nächte nach Ostern und das launische Aprilwetter haben meine Garten-Euphorie etwas eingebremst. Meine Hortensien sind komplett zurück gefroren, es sieht nicht so aus, als ob es im Sommer unter der Weide Blüten gibt.

Meine Aussaatversuche für den Nutzgarten sind auch nicht so erfolgreich verlaufen, wie gehofft.

Als erstes hatte ich Anfang März Puffbohnen ( auch bekannt als "Dicke Bohnen") direkt ins Beet gesät. Die Kerne hatte ich vorschriftsmäßig ein paar Tage in Wasser quellen lassen, trotzdem sind von 20 gesteckten Bohnen nur 6 Stück aufgegangen. Ich hoffe, das reicht wenigstens mal für einen Eintopf.

Auf diesem Bild, das Mitte März entstanden ist, seht Ihr meine neue Anbaufläche.  Das Hochbeet haben wir selbst geplant und gebaut; es ist ca. 3 Meter lang und 80 cm tief. Die Frühbeetaufsätze wurden im Internet als Bausatz bestellt.

Unser quadratisches Beet vom letzten Jahr haben wir etwas erweitert, um den Platz besser nutzen zu können.

Im Hochbeet habe ich ein paar Salatsetzlinge gepflanzt - roter Eissalalt, wirklich köstlich! Auf dem anderen Beet wurden Radieschen unter Glas ausgesät. Trotz Aufsatz hat es ziemlich lange gedauert, bis sie erntereif waren.


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Urlaubsbilder

Was macht man an einem Osterwochenende, wenn das Wetter schlecht ist und weder fotografieren noch gärtnern wirklich Spaß macht? Ich habe mal wieder auf meiner Festplatte nach verstaubten Fotos gesucht und dabei Bilder gefunden, die wirklich Sommerlaune machen.

Diese Bilder sind während unseres letzten Ungarn-Urlaubs bei einem Hafenspaziergang in Fonyod entstanden. Fonyod liegt am Südufer des Balatons und hat außer der längsten Mole am Balaton auch einen riesiegen Markt zu bieten, der immer Mittwochs und Samstags stattfindet.

 


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Frühling lässt sein blaues Band....

Er ist's

Frühling läßt sein blaues Band

Wieder flattern durch die Lüfte;

Süße, wohlbekannte Düfte

Streifen ahnungvoll das Land.

Veilchen träumen schon,

Wollen balde kommen.

- Horch, von fern ein leiser Harfenton!

Frühling, ja du bist's!

Dich hab ich vernommen!

 

(Eduard Mörike)

 

 


Wahrscheinlich haben schon tausende von Abiturienten versucht, das Rätsel zu lösen, was Eduard Mörike mit dem "blauen Band" gemeint hat. Ich habe jedenfalls keine Ahnung, ob er den blauen Frühlingshimmel oder den Duft des blauen Veilchens gemeint hat. Doch auch für mich ist die Farbe "Blau" eine Metapher für den Frühling.

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Frühlingstopf

Bei einer Aufräumaktion im Keller hatte ich vor einer Weile dieses alte "Schätzchen" gefunden. Da ich mich von alten Sachen nur schwer trennen kann -und die Farbe ist doch wirklich hübsch- wurde es erst mal zwischengelagert. Jetzt hat es mit den passenden Frühlingsblühern eine neue Verwendung gefunden.


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Endlich Frühling

Eigentlich sollte "Geduld" die erste Tugend des Gärtners sein. Doch nach so vielen Wochen ohne Farbe möchte ich nicht mehr abwarten, bis im Garten die ersten Osterglocken blühen. Also habe auch ich der Natur etwas vorgegriffen und die erste Frühlings-Deko eingetopft.


Auch auf unserem Sonntags-Spaziergang lag ein Hauch von Frühling in der Luft.



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Winterlandschaft

Inzwischen hat sich der Nebel verzogen und manchmal kommt sogar die Sonne etwas hervor, so hatten wir wunderschönes Winterzauberwetter.


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Eisblumen

Warum man eine Clematis nicht abschneiden sollte.....

Über Nacht wurde es doch noch Winter und heute ist alles in dicke Nebelschwaden verhüllt. Im Garten sieht es richtig spooky aus.




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Herbst

Langsam geht die Gartensaison zu Ende. Wir schauen zu, wie sich allmählich die  Farben verändern und die Blätter fallen. 

 

Im Gemüsebeet stehen nur noch ein paar Paprikapflanzen und Salat.

 

Der Weide sieht man es nicht mehr an, dass sie im Winter so radikal zurückgeschnitten wurde.

 

 

 




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Gemüsegarten

Eigentlich wollte ich ja regelmäßig über meine Erfahrungen mit dem neuen Beet berichten, aber dann ist die Zeit mal wieder so schnell verflogen, dass ich oft noch nicht ein mal vernünftige Bilder gemacht habe. Dafür gibt es jetzt aber eine Zeitraffer-Fassung.

 

Die meisten Pflanzen waren nicht nur lecker, sondern sahen auch noch sehr dekorativ aus.

 

Die Erdbeere "Toskana" hatte ich in ein kleines Pflanzgefäß gesetzt. Sie hat tatsächlich bis in den Oktober hinein immer wieder kleine Beeren bekommen. Sehr ertragreich war sie zwar nicht, aber die Erdbeeren hatten tatsächlich ein intensives, süssliches Aroma, dass an Walderdbeeren erinnert und die Blüten sind wirklich sehr hübsch.


Im Beet  hatten wir verschiedene Paprika und Chilis ausprobiert, aber es dauerte doch sehr, sehr lange, bis man schmackhafte Früchte ernten konnte. Ohne Gewächs- oder Folienhaus muss man sehr geduldig sein. Die besten Erfolge hatten wir mit 2 Chilisorten.

 

Die Black Hungaria bekommt tatsächlich schwarze Früchte, die sich dann violett verfärben, wenn sie reif sind. Sie sind leicht scharf und sehr aromatisch.



Dann gab es noch den Glocken-Paprika, dessen Früchte wie kleine Glocken aussehen und sehr klein bleiben. Diese Pflanze war am Ende des Sommers voll behangen, nur leider konnten die meisten Früchte nicht mehr ausreifen. Jedoch kann man diese Chili-Sorte im Topf kultivieren und mit ins Haus nehmen, wenn es draußen zu kalt wird. Das werde ich im nächsten Jahr auf jeden Fall versuchen. Die zunächst grünen Früchte reifen über orange nach rot ab und sind dann süßlich  aromatisch. Scharf sind eigentlich nur die weißen Stege.


Ausprobiert habe ich auch die Mini-Aubergine "Ophelia". Sie hat wirklich sehr viele Früchte entwickelt, jedoch hat es trotz den relativ kleinen Früchten sehr lange gedauert, bis sie reif waren. Und am Ende des Sommers hatten wir eine Auberginen-Schwemme.


Des Weiteren gab es noch 2 Minigurken, mit denen man eine Großfamilie hätte ernähren können und eine Zucchini, die zumindest die erste Zeit anständig und gesund ausgesehen hat. Aber auch hier kam dann im August der Mehltau. Jedoch gebe ich noch nicht auf und probiere die Zucchini im nächsten Jahr in einem Hochbeet. Denn das Hochbeet ist das nächste Projekt, dass wir im Garten umsetzen wollen. Ich hoffe, Ihr schaut dann mal wieder vorbei.


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Bienenweide

Noch ein Kübel

Kaufen wollte ich ja eigentlich nichts im Gartencenter - nur mal gucken. Aber dem purpurfarbenen Sonnenhut konnte ich doch nicht widerstehen. Als Begleitpflanzen habe ich noch eine weiße Gaura und einen Blutweiderich ausgesucht. Alle drei Stauden sind als Bienenweide bekannt und ich hoffe, dass diese hübsche Bepflanzung auch für unsere Umwelt nützlich ist. Gerade in landwirtschaftlich geprägten Gebieten sind die Bienen besonders gefährdet, da die Insekten hier aufgrund der Monokulturen nicht genug Nahrung finden und unter dem hohen Pestizid-Einsatz leiden. Doch jeder, der einen Garten hat, kann hier helfen, indem er entsprechenden Pflanzen aussucht und auf Spritzmittel verzichtet. Geranien und Fuchsien sind zwar wunderschöne Sommerblumen, aber leider für unsere Insekten ziemlich wertlos. Und eine Kübel-Bepflanzung mit einheimischen, winterharten Pflanzen hat noch einen weiteren Vorteil: man braucht im Winter keine Kübel einräumen und Pflanzen pflegen.



Schattenecke in rosa

Durch die Weide liegt ein grosser Teil des Gartens im Schatten, aber die Hortensien und Fuchsien blühen im Sommer trotzdem wunderschön.

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Sommerblumen

Blumenkübel

Inzwischen sind meine Topfpflanzen schon ganz schön gewachsen. Damit ich nächstes Jahr noch weiß, wie sich was entwickelt hat, habe ich heute ein paar Bilder gemacht. Von links nach rechts sind zu sehen: lachsfarbene Geranien und Million Bells mit weißen Verbenen; pinkfarbene Geranie und rosa Ziertabak im Hintergrund mit Zauberschnee; Japansegge mit weißem Jasmin und gelbem Ziertabak im Hintergrund; ein Kübel mit blühendem Phlox und Schlangenkopf, dessen Blütezeit erst noch kommt.

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Hübsch und lecker

Mangold

Der Mangold in meinem Beet war ein Spontankauf bei einem Streifzug durch die Gärtnerei. Zuhause musste ich dann erst nachlesen, wie gepflanzt und geerntet wird.

Es gibt zwei unterschiedliche Arten, nämlich den Stiel- und den Blattmangold. Meine Sorte entpuppte sich als Stiel- bzw. Rippenmangold, der durch seine attraktiv gefärbten und hervorstehenden Mittelrippen auffällt. Gepflanzt wird Blattmangold mit 30 cm und Rippen-mangold mit 40 cm Abstand.  Ernten kann man den ganzen Sommer über, indem man immer die äusseren Blätter abschneidet.


Nachgelesen habe ich in dem Buch "Der Biogarten" von Marie-Luise Kreuter. Das Buch ist für mich eine Art Bibel, was den Gemüseanbau betrifft.

In der Küche verwende ich den Mangold wie Spinat, am liebsten zu Pasta. Hier das Rezept für meine Lieblingspasta-Sauce:

 

Eine Zwiebel und eine Knoblauchzehe kleinhacken, 300 g Champignons putzen und klein schneiden und ca. 700 g Mangold putzen und die Blätter in Stücke rupfen. Beim Rippenmangold kann man auch die Rippen verwenden, die muss man aber vorher blanchieren, da sie etwas länger brauchen, bis sie weich sind.

Die Champignons mit den Zwiebeln und dem Knoblauch andünsten, zum Schluss die Mangoldblätter dazu geben und kurz mitdünsten. Das ganze dann mit Sahne ablöschen und nach Geschmack mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.


Garten im Quadrat-Look

Schon seit längerer Zeit stand ein neues Gemüsebeet ganz oben auf meiner Wunschliste.Tomaten und Salat sind zwar auch im Kübel prächtig gewachsen, doch unsere Zucchini und Gurken hatten ständig Mehltau - trotz Düngung und Milch-Wasser-Spritzkuren. Vermutlich hat ihnen der begrenzte Platz im Kübel zu schaffen gemacht und in den Hitzeperioden hätte man mit der Gießkanne neben den Pflanzen stehen bleiben können.

 

Den ganzen Winter über hatte ich schon Pläne gemacht und wieder verworfen. Der Pflegeaufwand sollte sich in Grenzen halten und trotzdem wollte ich genug Platz für Gemüse, Salat und Kräuter. Im Internet bin ich dann auf das Thema Square-Gardening gestoßen und war sofort begeistert.

Das klassische Squaregarden-Beet hat eine Abmessung von 1,20 x 1,20 m. Die Beete werden in weitere Felder von 30 x 30 cm unterteilt. Das gibt dem Garten eine feste Struktur. Die Beet-einfassungen werden aus Holzbrettern gebaut, die mindesten 25 cm hoch sein sollte.  Durch die Höhe des Holzrahmens entsteht ein leichter Hochbeet-Effekt und man kann die Pflanzen enger setzen als im klassischen Gartenbau. In ein Quadrat passen z. Bsp. 4 Salatköpfe oder 3 Erdbeerpflanzen.  Viele tolle Gestaltungsideen und Pflanzpläne findet Ihr in dem Buch "Gärtnern mit quadratischen Beeten" von Hubert Fontaine. Durch die kompakte Bepflanzung bleibt weniger Platz für Unkraut und man spart sich lästiges Jäten. Den fertigen Kasten kann man dann ohne größere Vorarbeiten auf irgendeine Fläche stellen -auch auf Beton oder Fliesen, sofern für den Wasserabzug gesorgt ist. Man braucht nur noch frische Erde einfüllen und los geht's.....

 

Leider hatten wir nicht genug Platz, um mehrere Beete nebeneinander zu setzten. Daher haben wir uns für eine größere Variante von 2,50 x 2,50 m entschieden. Damit die Pflanzen trotzdem gut erreichbar sind, haben wir Trittplatten aus Natursteinen in das Beet gelegt und statt dem klassischen Gitter habe ich nur einfache Holzleisten zur Einteilung verwendet.

 



Tulpenbilder

Vom letzten Spaziergang  habe ich ein paar  Tulpenbilder mitgebracht...


Spaziergang vor der Haustür

"Der kreativste Künstler ist die Natur. "

(Andreas Tenzer)

Hach, ist es nicht wunderschön vor unserer Haustür? Wenn im Frühling die Sonne die Farben explodieren lässt, zeigt sich die Natur von Ihrer schönsten Seite.


Frühlingsgruß

Ein bunter Frühlingsgruß trotz Chaos im Garten.

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Ansichten einer Christrose

Mangels anderer Blüten mal wieder eine Christrose - diesmal mit Makro.


Kahlschlag

Leider mussten wir unsere Trauerweide radikal zurückschneiden. Sie war inzwischen viel zu hoch und zu ausladend. Die Äste ragten weit über das Grundstück hinaus und der Schattenbereich im Garten  wurde immer größer.

Sieht es nicht traurig und öde aus im Garten?

Ich bin gespannt, wie schnell sich unser Baum erholt und ob wir bald wieder geborgen auf unserer  Terrasse sitzen können.

Jetzt wird erst mal aufgeräumt und Weidekränze geflochten.



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Garten und Genuss in Bad Rappenau

Eine der schönsten Gartenschauen im Herbst ist die Ausstellung "Garten & Genuss" im Salinen-park in Bad Rappenau. Hier fand 2008 die Landesgartenschau statt. Eine  der Attraktionen damals waren die "Gärten im Quadrat",die auf 9x9 m Fläche tolle Gestaltungsideen auch für kleine Gärten zeigen. Diese Gärten sind heute noch erhalten und bilden jetzt den Mittelpunkt der Gartenmesse. Das Angebot an Pflanzen und Dekoartikel ist gigantisch. Leider ist die Ver-öffentlichung von Bildern der Ausstellungsstände rechtlich problematisch, daher seht Ihr hier nur die Bilder der Mustergärten.


Der rostige Eisenkranz ist ein Mitbringsel von der Gartenausstellung.



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Neuer Sitzplatz

Sitzplatz unter der Weide
Sitzplatz unter der Weide

Unsere neuen Gartenmöbel vom Discounter haben jetzt einen Platz unter der Weide gefunden. Sie sind zwar nicht sonderlich bequem, aber die Ecke vor der dunklen Thuja-Hecke wirkt nun doch viel freundlicher. Und irgendwie hat man als Gärtner ja doch keine Zeit, die Sitzplätze im Garten alle richtig zu genießen. Im Vordergrund blüht eine "Endless Summer" Hortensie, aber ihr hat die Trockenheit der letzten Wochen nicht so gefallen. Die Blüten bleiben in diesem Jahr ziemlich klein.


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Blüten-Update

So schön wie in diesem Jahr haben meine Rosen noch nie geblüht.  Die Rose vor der Hecke heißt "Gertrude Jekyll", die andere ist eine "Leonardo da Vinci", sie sieht nicht nur toll aus, sondern duftet auch herrlich.



Was blüht ?

Leider kaum Zeit für den Garten und das Wochenende ist auch schon verplant, daher nur ein kurzer Blick auf den Rhododendron. Als wir den Garten vor 18 Jahren übernommen haben, stand er ziemlich jämmerlich mitten im Rasen in der vollen Sonne. Inzwischen habe ich ihn zweimal verpflanzt und er blüht jetzt seit ein paar Jahren zuverlässig unter der Weide. Auch das Kaukasusvergiss-meinnicht genießt dort den Schatten. Die Blütenpracht ist zwar nicht so üppig wie bei den anderen Sorten, aber die Blattzeichnung wirkt den ganzen Sommer über dekorativ.


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Pfingstrosen

Letzte Woche sind zwei Pfingstrosen in unseren Garten eingezogen. Sie standen schon lange auf meiner Wunschliste, seit ich bei einem Besuch im "botanischen Obstgarten" in Heilbronn entdeckt habe, wie viel tolle Blütenformen und -farben es gibt.



Auch auf der Blumen-Insel "Mainau"  gibt es viele Prachtexemplare zu entdecken.


Seitdem habe ich immer wieder nach einem Platz im Garten gesucht, jetzt steht eine -zukünftig- weiß blühende Pfingstrose zwischen meinen rosa blühenden Azaleen.


Noch mehr Frühlingsbilder

Endlich macht auch das Wetter mit und es kann losgehen mit der Gartenarbeit. Schnittgut wegräumen, Laub zusammen rechen, Pflanzen versetzen und die vielen Ideen und Pläne umsetzen, die man sich über den Winter so ausgedacht hat. Und natürlich dekorieren.... 



Letzte Winterblüten

Die Christrose zeigt noch mal ein paar - wahrscheinlich letzte- Blüten.

Bisher ist es mir noch nicht gelungen, diese Pflanze erfolgreich im Garten anzusiedeln. Daher gibt es Sie bei mir immer nur im Topf.


 

 

Die Christrose erhebt ihr weißes Haupt

 

In der schweigenden Welt,

Die der Winter umfangen hält,

Hebt sie einsam ihr weißes Haupt;

selber geht sie dahin und schwindet

Eh' der Lenz kommt und sie findet,

Aber sie hat ihn doch verkündet,

Als noch keiner an ihn geglaubt.

 

Johannes Trojan (1837-1915)

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Frühlingsbilder

Leider ist immer noch keine Spur vom Frühling im Garten zu sehen. Daher mussten unbedingt ein paar Farbklekse aus der Gärtnerei her. Jetzt ist es wenigstens an der Haustür etwas bunt.

Da ich keine farblich passenden Töpfe hatte, habe ich einfach ein paar Blechdosen mit einen Stück Filz und einem Band dekoriert. Die Blumen darin sind schnell ausgetauscht, falls die Nacht doch mal etwas zu kalt wird.


Auch meine Lieblingstulpe war im Einkaufskorb. Da sie leider noch nicht blüht, gibt es hier ein Bild aus dem Vorjahr.

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Eisblumen im Januar

Gutes Licht ist in diesem Winter wirklich selten. Wenn es nicht regnet, versteckt sich die Sonne hinter einer dicken Wolkenschicht. Auch Frost und Schnee machen sich rar. Daher muss ein nicht ganz so trüber Tag ausreichen, um wenigstens diese Kleinigkeiten festzuhalten.



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Herbstleuchten

Der Herbst ist eine der schönsten Jahreszeiten im Garten. Die Oktober-silberkerze und die japanischen Ahorne leuchten jetzt um die Wette und übertrumpfen mit Ihrer Farbenpracht die sich langsam zurück ziehenden Sommerblumen.